Bei der Kommunikation mit den Geburtshelfern kommt deinem/deiner Geburtsbegleiter/in eine wichtige Rolle zu. Er oder sie ist im Idealfall bestens über deine Wünsche bezüglich der Geburt informiert und ist Sprachrohr zwischen dir und dem Personal.
Kläre und teile deine Wünsche im Vorfeld mit
Wunderbar wäre es, wenn ihr bereits im Vorfeld mit dem begleitenden Personal besprecht, was du dir für Geburt wünschst. Zum Beispiel: „So natürlich wie möglich, so wenige Eingriffe wie nötig.“
Für ein gutes Miteinander sorgen
Die Hebammen und Ärzte stets mit Respekt und Freundlichkeit behandeln. Der Ton macht die Musik. Ein Lächeln oder ein paar nette Worte bewirken manchmal Wunder. Für alle, vor allem aber für dich als Gebärende, ist es von Vorteil, wenn ein angenehmer Umgang miteinander und eine gute Atmosphäre im Raum herrschen.
Verinnerlicht euch: „Diese Hebammen/Ärzte sind die besten auf der Welt, die sie in diesem Moment gerade sein können.“ Vertraue darauf, dass alle nur dein Bestes im Sinn haben. In meinem Kurs bereiten wir uns auch intensiver darauf vor, mit dem Personal auf eine gute Art und Weise zu kommunizieren und so Ängste aufzulösen, die viele Schwangere haben.
Die richtigen Fragen stellen

Kommunikation mit Ärzten und Hebammen
Veröffentlicht am OKTOBER 20, 2022
Bei der Kommunikation mit den Geburtshelfern kommt deinem/deiner Geburtsbegleiter/in eine wichtige Rolle zu. Er oder sie ist im Idealfall bestens über deine Wünsche bezüglich der Geburt informiert und ist Sprachrohr zwischen dir und dem Personal.
Kläre und teile deine Wünsche im Vorfeld mit
Wunderbar wäre es, wenn ihr bereits im Vorfeld mit dem begleitenden Personal besprecht, was du dir für Geburt wünschst. Zum Beispiel: „So natürlich wie möglich, so wenige Eingriffe wie nötig.“
Für ein gutes Miteinander sorgen
Die Hebammen und Ärzte stets mit Respekt und Freundlichkeit behandeln. Der Ton macht die Musik. Ein Lächeln oder ein paar nette Worte bewirken manchmal Wunder. Für alle, vor allem aber für dich als Gebärende, ist es von Vorteil, wenn ein angenehmer Umgang miteinander und eine gute Atmosphäre im Raum herrschen.
Verinnerlicht euch: „Diese Hebammen/Ärzte sind die besten auf der Welt, die sie in diesem Moment gerade sein können.“ Vertraue darauf, dass alle nur dein Bestes im Sinn haben. In meinem Kurs bereiten wir uns auch intensiver darauf vor, mit dem Personal auf eine gute Art und Weise zu kommunizieren und so Ängste aufzulösen, die viele Schwangere haben.
Die richtigen Fragen stellen
Hilfreiche Fragen, die der Geburtsbegleiter z.B. stellen kann, wenn eine Entscheidung über eine Intervention zu treffen ist:
VORTEILE: Was sind die Vorteile?
RISIKEN: Was sind die Risiken?
ALTERNATIVEN: Was sind die Alternativen?
INTUITION: Was sagt die mütterliche Intuition dazu?
NICHTS: Was passiert, wenn wir nichts tun? Wenn wir abwarten?
Nehmt euch Zeit, um Entscheidungen zu treffen
Zunächst erhält der Geburtspartner alle Informationen, bevor er dann gemeinsam mit der werdenden Mutter entscheidet, ob ihr einem Eingriff zustimmt oder nicht. Ihr könnt auch um etwas mehr Zeit bitten, wenn keine gesundheitlichen Gründe dagegen sprechen: „Wir hätten gerne eine halbe Stunde nur für uns, bevor wir uns entscheiden.“
Am besten keine Konversation oder Fragen an die Gebärende
Wenn möglich, solltest du als Gebärende von Gesprächen und insbesondere von Fragen ferngehalten werden. So kannst du im tief entspannten, hochkonzentrierten Zustand bleiben, in dem du dich ganz deiner Körperarbeit widmen kannst und mit deinem Baby verbunden bleibst. Dieser tranceartige Zustand, in den jedes Säugetier von Natur aus während der Geburt eintritt, ist wichtig und sorgt dafür, dass du so sicher und sanft wie möglich gebären kannst. Im Kurs lernen wir, wie du diesen Zustand erreichst.
Alternativen zu Fragen
Statt zu fragen, wäre es auch hilfreich, wenn die Hebamme z.B. sagt: „Ich möchte kurz Ihren Muttermund abtasten. Geben Sie mir ein Zeichen, wenn Sie bereit sind.“ Auf diese Weise musst du nicht viel nachdenken oder antworten, sondern nur kurz deine Anwesenheit kundtun. Oder der Geburtsbegleiter könnte sagen: „Hier ist etwas Wasser. Wenn du magst, trink ein bisschen“, anstatt dich zu fragen, ob du trinken möchtest. Ja, kleine Dinge machen einen großen Unterschied. ![]()
Hast du weitere Fragen zur Geburtsvorbereitung? Möchtest du dich positiv auf deine Geburt vorbereiten? Um sie so angenehm wie nur möglich zu gestalten? Dann nimm gerne Kontakt mit mir auf hier..
Ich freue mich auf dich! ![]()
Alles Liebe,
Doro ![]()


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